Lizenzierung
DriveLock bietet verschiedene Lizenzierungsmodelle mit unterschiedlich langer Abonnementdauer an. Dabei umfasst ein Abonnement ('Subscription') neben den erworbenen DriveLock Modulen (z.B. Device Control, Application Control) immer auch die Grundfunktionen, die zum Betrieb von DriveLock benötigt werden: Dazu zählen das DriveLock Operations Center (DOC), der DriveLock Agent (der auf den Client Computern verteilt wird), Inventarisierungs- und Ereignisanzeigefunktionen, sowie bei der On-Premise Variante der DriveLock Enterprise Service (DES) mit den dazugehörigen Datenbanken. Eine DriveLock Lizenz wird als Datei bzw. Lizenzschlüssel ausgestellt (beide Lizenztypen sind gleichwertig).
Ab DriveLock Version 2024.2 können Lizenzen im DriveLock Operations Center (DOC) verwaltet werden.
Lizenzen, die über den Richtlinien-Editor der DriveLock Management Konsole (DMC) eingetragen und zum Server hochgeladen werden oder bereits wurden, sind automatisch in der Lizenz-Liste im DOC eingetragen. Der Lizenzstatus wird ebenfalls im DriveLock Operations Center (DOC) angezeigt.
Beachten Sie bitte die Vorgehensweise bei der Lizenzierung: Damit ein DriveLock Modul korrekt funktionieren kann, muss die Lizenz über den Richtlinien-Editor in einer Richtlinie eingetragen und das entsprechende Modul aktiviert werden.
Folgende DriveLock Module sind derzeit verfügbar:
Die Lizenzen für Disk Protection und BitLocker Management können nicht gleichzeitig aktiv sein. Wenn Sie parallel Disk Protection und BitLocker einsetzen wollen, achten Sie bitte darauf, die jeweiligen Lizenzen in getrennten Richtlinien einzutragen. Die Richtlinienzuweisung muss so sein, dass ein Client nur eine der beiden Lizenzen durch die Richtlinien bekommt.